barbizz e.V.

Neue Webseite „Kulturnetz Hanau“

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Gute Idee des barbizz e.V.:

kulturnetz hanau
Ein „digitaler Kontenpunkt für Hanau“, sprich, eine Webseite, die News, Ankündigungen und Termine zu Hanaus Kultur- und Freizeitangebot aus verschiedensten Quellen übersichtlich zusammenfasst.
Endlich Facebook-Termine auch für Nicht-Facebook-Nutzer!
Bitte hier klicken: Kulturnetz Hanau

Hafenkneipen Report

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Offiziell am 12. Oktober 2016 eröffnet, besteht die „Hafenkneipe“ im Hafentor seit nunmehr ca. 4 Monaten.

In den letzten 3einhalb Monaten haben uns, neben tollen Gästen, bereits zahlreiche Künstler besucht und Freunde und Bekannte mit eigenen Veranstaltungen, Ideen und Spenden unter die Arme gegriffen. Euch allen vielen Dank!

Einige Bilder und Impressionen aus der „Hafenkneipe“ von Okt 16 – Jan 17:

JAN 31

Musik & Lesung mit Sahara B. & Geigerzähler (Berlin)

JAN 29

66. Scream Factory Coffeehouse

JAN 28

Wolfgang Zarges

JAN 20

Ramblin Conrad

JAN 17

3. Akustik Jam-Session

JAN 10

Robert Sarazin Blake (Bellingham/USA)

JAN 7

Kamran & Friends

DEZ 25

Karibische Weihnacht mit „Duo Spezial“

DEZ 21

2. Akustik Jam-Session

DEZ 18

65. Scream Factory Coffeehouse

DEZ 17

Kai-Uwe Kolkhorst (Lüneburg)

DEZ 10

Pepis 2. Sozialistischer Liederabend

DEZ 7

Farid Ben Miles (Frankreich)

DEZ 3

Music to blow your head off!

NOV 26

Tiger Team Karaoke No.2

NOV 23

1. Akustik Jam-Session

NOV 19

Roky Lugosi & Rev. Schulzz

NOV 8

Amiwahl gucken im Fernsehn

NOV 5

Die Popgruppe Superstolk (OF)

OKT 29

Halloween Party

OKT 28

Matrax Revival Party

OKT 15

Tiger Team Karaoke No.1

OKT 1

Oktoberfest


Dienstag, 31. Januar 2017
Sahara B. & Geigerzählergeigerzahler


Sonntag, 29. Januar 2017
66. Scream Factory Coffeehouse
coffeehouse66


Samstag, 28. Januar 2017
Wolfgang Zarges
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Freitag, 20. Januar 2017
Ramblin Conradconrad


Dienstag, 10. Januar 2017
Robert Sarazin Blake (Bellingham/USA)
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Samstag 7. Januar 2017
Kamran & Friends (Hanau)
kamran


Impressionen, Januar 2017
impressionen-januar


Sonntag, 25. Dezember 2016
Karibische Weihnacht mit Duo Special
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Sonntag, 18. Dezember 2016
65 Scream Factory Coffeehouse
coffeehouse


Samstag, 17. Dezember 2016
Kai-Uwe Kolkhorst (Lüneburg)
kolkhorst


Mittowch, 7. Dezember 2016
Farid Ben Miles (Frankreich)
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Impressionen, Dezember 2016
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Samstag, 26. November 2016
Tiger Team Karaoke
karaoke


Mittwoch, 23. November 2016
1. Akustik-Session
akkustik-session


Samstag, 19. November 2016
Rev. Schulzz & Roky Lugosi
schulzz


Samstag, 5. November 2016
Die Popgruppe Superstolk
superstolk


Impressionen, November 2016
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Impressionen, Oktober 2016
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Presseschau „Hafenkneipe“ Q4/16

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(Hanauer Anzeiger, Frankfurter Rundschau, Biber)

Demnächst Eröffnung: Die Hafenkneipe im Hafentor

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Zur Freude aller Beteiligten ergab sich, nachdem das Hafenfest gestemmt war, unmittelbar die Möglichkeit, den lange gehegten Plan der „Hafenkneipe“ in Angriff zu nehmen.

hafentor

Im Laufe der letzten Monate hatte der Hanauer Gehörlosenverein, bis dahin Nutzer der angepeilten Räumlichkeiten, ein neues Domizil gefunden und die zukünftige Hafenkneipe war den Sicherheitsansprüchen der 2000er Jahre angepasst und kernsaniert worden.
Unter anderem ein nunmehr benötigter Notausgang und eine Brandschutzdecke sorgten für reichlich Verzögerung und Diskussionsstoff mit Denkmalschutz, Bauaufsicht, Feuerwehr und anderen, um die Sicherheit Hanauer Kneipengänger besorgter, Ämter und Behörden.

Vor allem dank der freundlichen Mithilfe des Hauseigentümers, der Baugesellschaft Hanau, waren Ende Juli alle rechtlichen Hürden genommen und die Räumlichkeiten zum Innenausbau vorbereitet.

Die Hafenkneipe soll die Keimzelle des Kulturhafens sein, der erste öffentliche Raum, in dem sich die Hafentor-Bewohner und jeder andere treffen und Ideen ausprobieren können. Außerdem soll natürlich gesoffen und laute Musik gehört werden!

Nach Möglichkeit soll hier gerne jeder die Möglichkeit haben, Ideen, die bisher an einer passenden Lokalität scheiterten, in die Tat umzusetzen. Seien es noch so zielgruppenspezifische Musikpartys, Ausstellungen, Akkustik-Konzerte, Workshops, Flohmärkte, oder womit auch immer wir uns hier überraschen lassen wollen. Ist ja auch immer ganz spannend zu sehen, was alles nicht funktioniert.

Schliesslich sollen hier Ideen ausprobiert werden, mit denen sich vielleicht die nächsten freien Räume im Kulturhafen füllen lassen.


Aus Mangel an einem Plan und um das Ganze von vornherein so neutral wie möglich zu beginnen, stand als erstes das komplette Übertünchen von Wänden und Decken in strahlendem, jungfräulichem Blütenweiss an. Nichts, was man über Kopf bei annähernd 4 Meter hohen Decken besonders gerne macht, insofern hier mein aufrichtiger Dank an Jacques, der trotz dieser Tätigkeit, die Stimmung tagelang, eisern aufrecht gehalten hat!

85 qm, dazu ein großer Vorraum, eine ausbaufähige Küche und (halbwegs) moderne sanitäre Einrichtungen, bilden die  Hafenkneipen-Basis für Nutzungen jeglicher Couleur.

Um das Ganze möglichst flexibel zu halten – und aus Mangel an finanziellen Mitteln ohnehin nicht wirklich vor die Wahl gestellt – beschränken wir uns auf das Nötigste und das so transportabel wie möglich.

Die Grundkomponenten für einen angemessenen Rock´n Roll Kneipenbetrieb brauchts natürlich trotzdem und um bei unserem verwegenen Plan – uns bei der Umsetzung  auf glückliche Zufälle zu verlassen –  die Nerven zu behalten, gehen wir die Grundkomponenten in der Reihenfolge ihrer Wichtigkeit an.

Erstens: Eine Theke!
Fand sich liebevoll und irgendwann wohl, aus irgendeinem Grund, in Handarbeit aus Presspanplatten zusammengenagelt und froschgrün angestrichen, in einem Lagerraum des KUZ-Hanau. Lukas hatte sich dankenswerterweise der 5 Thekenteile nicht nur erinnert und sofort ihren Nutzen für die zukünftige Hafenkneipe erkannt, sondern konnte sie auch zur Verfügung stellen und sogar für den Transport sorgen!

Es sind jetzt allerdings nur 3, mehr gingen nicht ins Auto und zweimal fahren wollten wir nicht. Mögen künftige Generationen entscheiden, ob eine größere Theke besser gewesen wäre.

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Das erste Sitzmöbel fand sich bereits während unserer Phase des Wändeweißens, durch einen neuhinzugezogenen Nachbarn, der uns eine dunkle Ledercouch zum Preis des Runtertragens aus dem 2. Stock übereignete.

Das übrige Mobiliar gedachten wir, in Form von hellen und roten Sitzwürfeln, im Lager der ehemaligen barbizz-Lounge zu finden.

Um mir bis dahin die Zeit zu vertreiben, verkünstelte ich mich ein bisschen an sinnlosen Kleinigkeiten, malte die Rolladenkästen mit Effektlack an und konnte sogar meine Tochter soweit zum Mitmachen animieren, dass sie die Steckdosen und Lichtschalter mit Sprühlack im Messing-Look aufs feinste veredelte.

 

Nun also endlich ins barbizz-Möbellager, die stylischen Sitzwürfel abholen!

Da waren sie auch noch, allerdings leider fast 2 Jahre lang halb im Freien stehend und in einem entsprechenden Zustand.

Meine kläglichen Versuche, sie mit Polsterreiniger wieder nutzbar zu machen und wohl auch mein übriges, jetzt schon tagelang andauerndes, ungeschicktes und umständliches Gewerkel, hatten nun offensichtlich endgültig das Mitleid von Anwohnerin Conni geweckt und sie stellte mir in Aussicht, in kürzester Zeit neue Bezüge zu nähen, wenn ich denn den Stoff dafür besörge.

Weiterhin erklärt sie sich bereit, mir vorzuführen, wie man Polstereiniger richtig einsetzt und mobilisiert umgehend Anne und Roman, ebenfalls seit Jahrzehnten Hafentor-Profis, um endlich die weissen Farbreste auf dem Boden zu beseitigen und überhaupt dafür zu sorgen, dass mal was vorwärts geht.

Vermutlich sah sie auch die Chance auf eine jemals stattfindende Anwohner-Tanzparty, die ich ihr bereits auf dem Hafenfest versprochen hatte,  schwinden.

Ein großer Glücksfall und ab sofort herrscht auf der Baustelle ein anderer Wind!

Roman ist zufällig Malerprofi und so war auch das wochenlang aufgeschobene Theken-Restaurierungs-Problem plötzlich innerhalb weniger Augenblicke aus der Welt geschaffen.

In der Zwischenzeit war auch die Gewerbe-Erlaubnis für die Hafenkneipe erteilt und somit stand der ersten kleinen Anwohner- und Helferparty praktisch nichts mehr im Wege.

Mit Getränken, vor allem aber auch der nötigen Kühltechnik und – wie schon in alten dasqbar-Zeiten – guten Ideen, versorgt mich zum Glück wieder Roger vom Fritz Getränkemarkt.

Als Petra Hommer, pünktlich zum geplanten Partytermin, die weissen Wände ihrer Bestimmung zuführt und nebenbei die Latte für künftige Ausstellungswillige schonmal ordentlich hoch legt, sind wir dann doch alle selbst ein bisschen überrascht von unserem Gesamtkunstwerk. Ein Apple-Store kann kaum schöner sein!

Die abendliche Party wird , ausser wie gewohnt finanziell, ein voller(! Jägermeister!) Erfolg! Lärmbeschwerden sind mir bisher nicht zu Ohren gekommen!

Soweit der Stand der Dinge, heute, am 20. August.

Was noch fehlt, kurzfristig:

Der Vorraum wird noch renoviert, die Beleuchtung fehlt noch komplett. Das strahlende weisse Deckenlicht ist für Wartungsarbeiten ideal, im Kneipenbetrieb aber eher kontraproduktiv.. Die Musik- und Computeranlage funktioniert, allerdings habe ich jetzt privat nur noch mein Smartphone zur multimedialen Berieselung. Ein Beamer soll die weisse Wand neben der Theke beleuchten, Beamer sind so herrlich praktisch und flexibel einsetzbar! Die Theke ist weiterhin beliebig zu verbessern und zu verschönern. Ein Dartautomat und ein Tischkicker gehören rein, sonst ist es keine Kneipe. Die Küche sollte mittelfristig nutzbar sein. Der improvisierte Notausgang wird noch durch eine rchtige Doppeltür ersetzt und somit gleich der neue Eingang. Und tausend andere Dinge, da fällt auch jedem einzelnen Gast noch was Eigenes ein, fürchte ich…

Andererseits spricht aus meiner Sicht nichts gegen eine unmittelbare Nutzung, das soll ohnehin kein statischer Raum sein. Wenn ich da fulltime arbeite freue ich mich über jede Veränderung!

Deshalb gedenke ich vorerst Dienstag-Mittwoch und Freitag-Sonntag ab 19 Uhr zu öffnen und auftauchende Gäste konsequent und überwiegend mit altväterlicher Gitarrenrockmusik zu belästigen. Wer den drohenden Monotonismus  verhindern will, möge sich melden!

Freitag der 26. wäre ein schöner Starttermin. Oder Dienstag der 30., falls noch was an Papieren fehlt… Ich schreib das dann auf Facebook und harre der Dinge…

Eine offizielle Eröffnung mit Einladungen und Programm gibts auch noch, aber die ist dann, wenn wirs alle gut genug dafür finden. Mitte September.

 

 

 

Hafentor „Treffen der Musikkulturen“, 2016 – Teil 3: Sonntag

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Familientag! Meine Tochter (14) war gestern bereits hier, beim Elektro Groove, und bleibt heute lieber lange im Bett, eine Möglichkeit, die ich an Tag 3 natürlich nicht habe!

Aber lohnt sich, und bei dem Wetter! Die Leute vom Hüpfburg Alarm haben ganze Arbeit geleistet und den halben Vorgarten in einen Abenteuerspielplatz verwandelt!

 

 

Sanja Zivos „Wünsch dir was“ Wand verrät nur dem Kenner, das sie ein Gesamtkunstwerk geschaffen von Punks, Rockern, Technos, Hausbewohnern, Freunden und Verwandten ist!

 

Petra Hommer, Rainer Riegel und ihre Art Box sind auch an Tag 3 noch topfit!

Und was der gute Rene, alias Sternentramper, die ganzen drei Tage so in seinem Hafentor-Eckraum gemacht hat, außer Samstags Technojünger besänftigen und uns am Sonntag Nachmittag in kompletter Bandbesetzung musikalisch zu erfreuen, davon habe ich gar keine Bilder! Bitte um Nachreichung! 🙂

Cemal Uran ist nicht nur ein guter Freund, sondern – wie letztes Jahr – mit seinem Speckstein-Workshop am Sonntag zum Glück auch wieder dabei! Auch hiervon hab ich leider noch keine Fotos. Mir persönlich war Samstag Abend irgendwo mein Handy-Ladegerät abhanden gekommen und so war ich Sonntag leider weder erreichbar, noch konnte ich meine schönen Erinnerungen im Bild festhalten! 🙂

Nach 3 Tagen Reizüberflutung nochmal 2 Stunden abschalten und hören, wie schön Musik sein kann: Danke PatrickP.C. Bryant ’n‘ BassBeat

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Mehr Bilder und Infos auf Facebook!

20:00 Uhr Abbau. Sorry, wir sind jetzt doch alle ganz happy, das Deutschland es nicht ins Endspiel geschafft hat! 🙂  Übertragung Frankreich-Portugal sparen wir uns, wegen zu geringer Nachfrage von Franzosen und Portugiesen. Vielleicht nächstes Mal!

By the way: Wir freuen uns über Sponsoren (!) und Mitmacher, nicht nur beim nächsten Hafenfest, sondern generell hier am Hafentor! Gerne melden!

Gruß & Dank an die Hanau Hafen GmbH und auf weitere gute Zusammenarbeit!

Der Freitag und Der Samstag

Hafentor „Treffen der Musikkulturen“, 2016 – Teil 1: Freitag

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Das Hafenfest 2016 , schön war´s, spannend und – als Beteiligter, erwartungsgemäß –  ein bisschen anstrengend.  Dieses Jahr nicht bei simultaner elektro-analoger Zwangsbeschallung, auf der großen Wiese neben dem Gebäude, sondern – aus Gründen! – entspannt im Vorgarten des Hafentores, verteilt auf drei Tage herrlichen Sommerwochenendes.

Das bewährte Veranstalterteam, rund um Sunny Entertainment, barbizz e.V., KUZ-Hanau, und – nicht zuletzt – der Baugesellschaft Hanau GmbH, hatte die Vorjahres-Party genauestens analysiert, seine Schlüsse daraus gezogen, und Freitag Vormittag, Punkt 7:00 Uhr in der Früh, beginnt der Aufbau für ein langes Wochenende:

Dank der fleißigen Heinzelmännchen der, sehr guten!, Firma Eventservice werden wir in Windeseile mit modernster digitaler Licht- und Tontechnik ausgestattet. „Wo liegen eigentlich die Kabel?“ „Das scheint alles irgendwie per Funk oder w-lan oder Zauberei zu funktionieren“… Eine Tatsache, die uns – ohne die geradezu unglaubliche Hilfsbereitschaft von Firmenchef Daniel (Foto unten links im Bild) – allerdings im Zusammenhang mit der Übereinkunft „Wozu sollen wir eigentlich am Techno-Tag nen „teuren“ Technikprofi bezahlen“, fast noch zum Verhängnis geworden wäre… 😉

Sonniges Wetter verspricht gute Laune und so wars dann auch das ganze Wochenende!


Freitag

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Das Hafenfest startet auf internationalem Niveau, mit den submadics und ALYZEE,  die Anzahl derer, die Livemusik zu schätzen wissen, steigt im Laufe des Abends langsam, aber stetig, an.

Pic by hybnersson

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Das Ganze findet seinen stimmungsvollen Höhepunkt mit den Auftritten von Encore und Alberta Rush

Pics by hybnersson

 

0:00 Uhr, die Rock-Night beendet den „lauten“ Teil des Abends. Die Anwohner sind betrunken und begeistert, oder entsetzt, Zwischentöne (ganz lieber Gruß an meine Nachbarin!) eher die Ausnahme.

Mehr Bilder und Videos vom Freitag auf Facebook

Teil 2 „Der Samstag“ und Teil 3 „Der Sonntag„.