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Hanau Online: Kunstprojekt am Hafen nimmt Form an (04.04.17)

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Hanau. Der Kultur-Hotspot Hafentor nimmt weiter Form an. In der Westerburgstraße werden während der Osterferien die ersten beiden früheren Eingangsportale künstlerisch umgestaltet. Realisiert werden dort zwei Werke des italienischen Künstlers Maurizio Tazzuti… Zum Artikel: Hanau Online – Kunstprojekt am Hafen nimmt Form an

Presseschau „Hafenkneipe“ Q4/16

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(Hanauer Anzeiger, Frankfurter Rundschau, Biber)

Hanau Online: Kneipe im Hafentor-Wohnblock offiziell eröffnet (17.10.16)

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gottwald wilkenloh hafenkneipe 840Der Geschäftsführer der Baugesellschaft Hanau Jens Gottwald und Gregor Wilkenloh, Wirt der Gaststätte – Foto: Gottlieb –

Hanau. „Wir lieben nicht Zank und Streit. Wir lieben nur Gemütlichkeit.“ So heißt es auf einem kleinen grauen Schild an der Wand hinter der Theke. Es klingt wie das Motto der neuen Kneipe in der Hafentor-Liegenschaft der Baugesellschaft Hanau, die jetzt dort offiziell in Betrieb gegangen ist. Mehr noch fallen an den Wänden skurrile Werke  des Hanauer Comiczeichners Rautie ins Auge. Hier trifft Kunst auf Gemütlichkeit, hier begegnen sich Künstler und Anwohnende oder solche, die neugierig auf das neue Projekt sind.

Baugesellschaft und Interessengemeinschaft (IG) Hafentor haben gemeinsam diesen außergewöhnlichen Treff auf die Beine gestellt. Gregor Wilkenloh von der IG betreibt die Hafenkneipe. Er lebt schon seit einigen Wochen im Hafentor, das jetzt belebt wird mit einem neuen Konzept für preisgünstigen Wohnraum. „Mit dem Einzug der Künstler kommt frischer Wind in den Hafen“, meinte Oberbürgermeister Claus Kaminsky bei der Eröffnungsfeier der Kneipe.

– Fotos: Gottlieb –

Der Ruf nach preisgünstigem Wohnraum werde immer lauter, sagte der OB weiter. Dem folge die Baugesellschaft mit dem Hafentor-Projekt. Denn in der Westerburgstraße ist der Quadratmeter schon für 3,50 Euro zu haben, wenn  die künftigen Mieter nach dem von der Baugesellschaft bewerkstelligten Rohbau nach eigenem  Gusto als Handwerker selbst mit anpacken.

Dass  das Projekt zieht, ist daran abzulesen, dass das Gros der 32 vorher lange leer stehenden Wohnungen im Hafentor bereits vergeben ist. Die Baugesellschaft außer Entkernung und Rohbau innen auch die Hauseingänge von der lauten Westerburgstraße auf die gegenüberliegende, ruhige Gebäudeseite verlegt, Balkone erneuert und Fassaden gestrichen. 1,6 Millionen Euro hat sie dafür schon ausgegeben, in einem zweiten Bauabschnitt folgt die Außensanierung des Hafentors.

Die sechs alten Hauseingänge sollen künstlerisch gestaltet werden. Auch das werde zur Aufwertung des Wohngebäudes beitragen, ist Kaminsky sicher. Er sagte weiter: „Hanau wächst und gedeiht und lebt von seiner Vielfalt. Der Hafen ist ein Teil davon und trägt zur Identifikation mit Hanau bei.“

Baugesellschaft-Geschäftsführer Jens Gottwald freute sich bei der Kneipeneröffnung darüber, dass die Wiederbelebung des Hafentors und der Westerburgstraße begonnen habe. „Das Konzept, an dem lange gearbeitet wurde, trägt erste Früchte“, heilt er der IG Hafentor zugute. Mit Gregor Wilkenloh sei ein erfahrener Betreiber der Begegnungsstätte gefunden worden.

Mike Raven von der IG Hafentor wünschte sich,  dass die Hafenkneipe zu einem „kulturellen Mittelpunkt“ der Brüder-Grimm-Stadt werden könne.

Die Hafentor-Kneipe ist ab sofort  unter der Woche (Dienstag, Mittwoch & Freitag) ab 15 Uhr und am Wochenende (Samstag & Sonntag) von 19 Uhr  bis 1 Uhr geöffnet. Weitere Informationen, insbesondere über bevorstehende Veranstaltungen, sind auf Facebook unter „Hafenkneipe Hanau“ zu finden. (Bauhu)

Die Frankfurter Rundschau über das Hafenfest 2016

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(FR, 11.07.16, von Elena Müller)

Das Hafenfest bietet Unterhaltung für jeden und will die Bewohner zusammenbringen. Die Veranstaltung findet bereits zum dritten Mal statt. (Zum 2ten Mal! 🙂 )

„Ich glaube an meinen Traum, ich werde ihn ausleben, ich glaube an meinen Traum, ich werde nicht aufgeben.“ Der Text des Liedes, das die Band Sternentramper am Sonntagnachmittag, dem dritten Tag des Hafenfestes, für die Besucher zum Besten gibt, hat viel gemein mit der Idee, die hinter der Veranstaltung steckt. Das Hafentor mit dem denkmalgeschützten Gebäude soll zu einem Ort der Kultur werden, zu einer Anlaufstelle für Kunstschaffende aus allen Spielarten: Musik, Malerei, Schmuck und Bildhauerei – der Komplex an der Westerburgstraße will neue Heimat sein für alle, die sich als Kunst- und Kulturschaffende gleichgesinnt sind…

Hier geht´s zum vollständigen Artikel:
Frankfurter Rundschau (Elena Müller): 3 Tage Kultur für Alle

biber 1/16: Wohn- und Kulturort Hanauer Hafen

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Presseschau Hafentor KW08-2016

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Frankfurter Rundschau (23.02.16), Hanauer Anzeiger (24.02.16), Hanauer Bote (24.02.16)

Claus Kaminsky zur Pressekonferenz „Hafentor“ am 22.02.16

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Zu der Reihe von „Kunst und Kultur in Hanau“ zählt auch die Gestaltung von 6 großen Eingangsportalen des Hafengebäudes entlang der Westerburgstraße.
Ich bin der Baugesellschaft sehr dankbar für die Initiative, mit der Renovierung des Gebäudes, Kunst und Kultur an dieser prominenten Stelle zu verorten – zusammen mit der Stadt, der Sparkasse Hanau und der IG Hafentor. Wir stoßen gemeinsam an und bewegen etwas.
Die Pressekonferenz heute nutzen wir auch, um zu zeigen, dass sich der erste Sanierungsabschnitt – die Westerburgstraße – dem Ende zuneigt. Die Aufwertung dieses markanten Wohngebäudes am Eingang zur Stadt nimmt Formen an. Auch hier geht die Stadtentwicklung weiter. Bereits ohne gezielte Werbung liegen bei der Baugesellschaft 23 feste Mietinteressenten für die Wohnungen vor (30 Wohnungen sind noch frei).
Die gesamte Aufmerksamkeit hat sich aber auch für die Baugesellschaft Hanau bereits rentiert: 51 interessierte Bürger hat die Baugesellschaft Hanau durch das Hafenportal geführt. 11 davon haben einen Mietvertrag unterzeichnet.
Ich hoffe mit dem Startschuss heute melden sich weitere.

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